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Die Schlacht von Verdun vom 21. Februar 1916 bis zum Dezember 1916, 300 Tage und Nächte blutiger und entsetzlicher Kämpfe. 26.000 Granaten wurden von der Artillerie beider Seiten verschossen, das sind 6 Granaten pro m², Tausende Körper wurden zerfetzt, 300.000 französische und deutsche Soldaten wurden als vermisst gemeldet.
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Provisorisches Beinhaus von 1920 bis 1927
Als der Bischof von Verdun, Monsignore GINISTY in Begleitung des Generals VALANTIN, des Gouverneurs von Verdun diese Örtlichkeiten besuchte, kam ihm die Idee, diesen geheiligten Überresten eine würdiges Grabstätte zu geben, wo die Familien hin kommen und für ihre Lieben, die verschwunden sind, beten könnten.
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22. August 1920
Marschall Pétain, Ehrenpräsident des Komitees für das Beinhaus, legt den Grundstein.
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17. September 1927
Feierliche Übertragung des provisorischen Beinhauses in das endgültige Beinhaus mit seinen 52 Ringen, welche die Abschnitte der Schlacht von Verdun darstellen...
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7. August 1932
Offizielle Einweihung durch den Präsidenten der Republik, Herrn Albert LEBRUN.
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Der 46 Meter hohe Turm bietet von seiner Spitze aus einen Rundblick mit einer Orientierungstafel. Die große Siegesglocke wird bei wichtigen Zeremonien geläutet und der Scheinwerfer, die Totenlaterne, leuchtet über das Schlachtfeld.
Im ersten Stock befindet sich das Kriegsmuseum, das Reliquien aus den zerstörten Dörfern, stereoskopische Ansichten des Schlachtfeldes im Relief, sowie zahlreiche Waffen enthält. Insbesondere kann man hier einen deutschen Mörser mit 76 mm in vollkommenem Erhaltungszustand finden, "den Minenwerfer", der als historisches Denkmal eingestuft ist.
Architekten:
AZEMA, Großer Preis von Rom
EDREI und HARDY, von der Regierung diplomiert
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